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Antrag der Verwaltung:
Der Vergabe der Arbeiten zum Bau der Eisenbahnüberführung für die Beseitigung des Bahnübergangs Burgholz im Zuge der K 3266 an die preisgünstigste Bieterfirma Franz Kassecker, Waldsassen zum nachgerechneten Angebotspreis von 1.079.006,85 € durch die Deutsche Bahn wird zugestimmt. Sachverhalt/Begründung:
In der Sitzung am 25.10.1994 hat der Ausschuss für Umweltschutz und Kreisentwicklung der Planung für die Beseitigung des Bahnübergangs Burgholz im Zuge der Kreisstraße 3266 zugestimmt.
Nach dem Planfeststellungsbeschluss im Oktober 1998 und der Genehmigung der Eisenbahnkreuzungsvereinbarung im Jahr 2002 wurde im Mai 2003 mit der Herstellung der Feldwegebrücke die Beseitigung des Bahnübergangs Burgholz begonnen. Im September 2003 folgte dann die Vergabe der Arbeiten zum Voreinschnitt und Abbruch der alten Feldwegebrücke.
Als nächster Schritt kann jetzt entsprechend dem Bauzeitenplan die Bahnüberführung erstellt werden. Die Arbeiten hierfür wurden entsprechend der Eisenbahnkreuzungsvereinbarung von der Deutschen Bahn ausgeschrieben und werden auch von ihr durchgeführt.
Die Angebotseröffnung fand am 12. März 2004 statt.
Auf Grund der Nachrechnung und der Wertung der Angebote ergibt sich nachstehende Reihenfolge der Bieter:
Bis auf die Firma Albert Fischer GmbH, Elze haben alle Firmen Nebenangebote bzw. Sondervorschläge eingereicht. Die Deutsche Bahn hat sich für den Sondervorschlag der Firma Kassecker, Waldsassen zum Angebotspreis von 1.079.006,85 € entschieden. Dies ist zugleich das preisgünstigste Angebot.
Das Straßenbauamt Ellwangen - Dienststelle Schwäbisch Gmünd - und die Kreisverwaltung schlagen vor, der Auftragserteilung an die Firma Kassecker, Waldsassen zum nachgerechneten Angebotspreis von 1.079.006,85 € zuzustimmen.
Mit der Baumaßnahme soll Anfang Mai 2004 begonnen werden. Auf Grund einer kürzeren Bauzeit kann die geplante Fertigstellung im Dezember 2004 eingehalten werden.
Finanzierung und Folgekosten:
Die Kosten für die Eisenbahnüberführung betragen nach dem Kostenvoranschlag der Deutschen Bahn vom 13.04.2004 insgesamt 1.100.000 €. Die Kosten der Maßnahme werden zu je einem Drittel von der Deutschen Bahn, dem Bund und dem Landkreis getragen. Für seinen Anteil erhält der Landkreis GVFG-Mittel in Höhe von 80 %. Der Nettoaufwand des Ostalbkreises für die Bahnüberführung beträgt rund 85.000 €.
Für den Neubau der Eisenbahnüberführung sind in der Gesamtkostenzusammenstellung zur Beseitigung des Bahnübergangs Burgholz 1.340.000 € vorgesehen. Diese Mittel stehen im Kreishaushalt bereit.
Sichtvermerke:
Fachamt __________________________________________________ Raiber
Fachdezernent/ __________________________________________________ Kämmerei Hubel
Hauptamt __________________________________________________ Wolf
Landrat __________________________________________________ Pavel |
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