Bürgerinformationssystem
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Antrag der Verwaltung:
Sachverhalt/Begründung:
Vor allem auf Grund der wirtschaftlichen Lage hat die Zahl der Bewerber für berufliche Vollzeitklassen zum Teil dramatisch zugenommen. Am 08. April 2003 hat der Kreistag ausführlich über die Situation im Ostalbkreis beraten und hat die Verwaltung beauftragt, in Kooperation mit dem Oberschulamt Stuttgart weitere Bildungsangebote einzurichten.
So wurde erreicht, dass an der Technischen Schule Aalen und an der Gewerblichen Schule Schwäbisch Gmünd im Technischen Gymnasium im Profil Informationstechnik je 1 Klasse zusätzlich zum Schuljahresbeginn 2003/04 eingerichtet wird. Die Kaufmännische Schule Aalen erhält im Berufskolleg I ebenfalls eine weitere Klasse.
Das Ministerium für Kultus, Jugend und Sport hat inzwischen neben zusätzlichen Klassen für bestehende Berufskollegs die Einrichtung eines neuen Bildungsganges des dualen Berufskollegs Fachrichtung Soziales an maximal 20 Standorten in Baden-Württemberg vorgesehen. Auch am Kreisberufsschulzentrum Ellwangen soll dieses Berufskolleg angeboten werden.
Ziele des neuen Berufskollegs sind:
Zugangsvoraussetzungen sind ein mittlerer Bildungsabschluss oder vergleichbarer Bildungsabschluss sowie ein Praktikumsvertrag.
Der schulische Teil des dualen Berufskollegs umfasst 13 Wochenstunden und bietet Unterricht in allgemeinbildenden Fächern (8 Stunden) und in berufsbezogenen Schwerpunktsfächern (5 Stunden). Der Praktikumsanteil beträgt durchschnittlich 3,5 Tage in sozialen Einrichtungen wie Altenheime, Krankenhäuser, Tageseinrichtungen für alte und demente Personen, Behinderteneinrichtungen, Tageseinrichtungen für Kinder und Einrichtungen mit Jugendberufshilfe/Schulsozialarbeit.
Das Berufskolleg wird in der Fachrichtung Soziales angeboten und auf die hauswirtschaftliche, landwirtschaftliche und sozialpädagogische Richtung des Berufskollegs zum Erwerb der Fachhochschulreife abgestimmt sein.
Mit Schreiben vom 12. Juni 2003 bittet das Oberschulamt den Ostalbkreis, dieses Angebot am Kreisberufsschulzentrum Ellwangen einzurichten.
Die Verwaltung begrüßt die Einrichtung dieses zusätzlichen Angebots, zumal damit optimale Voraussetzungen für eine intensive Berufsorientierung im Sozialbereich verbunden sind Außerdem haben Jugendliche die zusätzliche Chance, mit einer verbesserten Grundbildung in eine Ausbildung zu münden.
Auf Grund der Dringlichkeit der Einrichtung des schulischen Angebots ist eine Vorberatung im Kreisschul- und Kulturausschuss nicht mehr möglich. Finanzierungen und Folgekosten:
Keine Anlagen:
Keine
Sichtvermerke:
Fachamt __________________________________________________ Höschle
Fachdezernent/ __________________________________________________ Kämmerei Hubel
Hauptamt __________________________________________________ Wolf
Landrat __________________________________________________ Pavel |
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