Bürgerinformationssystem
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Antrag der Verwaltung
Der Kreistag beschließt:
Sachverhalt/Begründung
Der Kreistag hat am 28.07.2015 die Baufreigabe für die An- und Umbaumaßnahme an der Klosterbergschule Schwäbisch Gmünd erteilt. Die Entscheidung erfolgte auf Grundlage der aktualisierten Kostenberechnung des Architekturbüros Nitsche und Pfeifer (Schwäbisch Gmünd) vom 19.06.2015 mit Kosten in Höhe von 3.905.000 €. Außerdem erhielt die Verwaltung den Auftrag, die neue zentrale Heizanlage für das Gesamtareal der Klosterbergschule mit einem Investitionsaufwand von 288.000 € zusammen mit dem Ingenieurbüro Hetzel (Schwäbisch Gmünd) auszuschreiben.
Die Verwaltung wurde gleichzeitig beauftragt, die öffentliche Ausschreibung der Gewerke in Zusammenarbeit mit dem Architekturbüro Nitsche und Pfeifer durchzuführen.
Der Eröffnungstermin der Angebote für die neun Gewerke fand am 17.11.2015 statt.
Gewerk: Rohbau
Es wurden fünf Leistungsverzeichnisse angefordert und vier Angebote eingereicht. Die Prüfung und Wertung der Angebote erbrachte folgendes Ergebnis:
Vergabevorschlag
Der Verwaltung empfiehlt, das Gewerk Rohbau an die wirtschaftlichste Bieterin, die Fa. Irdenkauf Bau GmbH & Co. KG, Schwäbisch Gmünd, zum Angebotspreis von 385.927 € zu vergeben.
Gewerk: Elektroinstallation
Es wurden sechs Leistungsverzeichnisse angefordert und zwei Angebote eingereicht. Die Prüfung und Wertung der Angebote erbrachte folgendes Ergebnis:
Vergabevorschlag
Der Verwaltung empfiehlt, das Gewerk Elektroinstallation an die wirtschaftlichste Bieterin, die Fa. Karl Starz GmbH & Co. KG, Schwäbisch Gmünd, zum Angebotspreis von 470.252 € zu vergeben.
Gesamtes Vergabepaket
Für die im ersten Vergabepaket (rd. 40 % der Gesamtleistung) zu vergebenden neun Gewerke sind in der Kostenberechnung des Architekturbüros 1.138.672 € vorgesehen.
Von den zu vergebenden neun Gewerken fallen drei an Firmen aus dem Ostalbkreis mit einem Gesamtvolumen von 896.262 € (entspricht 69 % der Auftragssumme).
Bewertung des Ausschreibungsergebnisses
Im Zuge der weiteren Detailplanung wurden zusätzliche Leistungen in die Ausschreibung aufgenommen, deren Umsetzung im Zusammenhang mit der An- und Umbaumaßnahme sinnvoll ist. Außerdem ergeben sich neue Erkenntnisse bei der erforderlichen Pfahlgründung des neuen Treppenhauses, die berücksichtigt werden mussten. Auch die Anschlussleitungen an das Bestandsgebäude (2. und 3. Bauabschnitt) wurden in die Ausschreibung aufgenommen. Zudem wurden Arbeiten im Bereich der Außenanlagen bereits vorgezogen.
Bei der Elektroinstallation haben wir aus wirtschaftlichen Gründen den zu errichtenden Anbau und die Umbaumaßnahme im bisherigen Gebäude der Leiterplattenschule mit LED-Beleuchtungstechnik ausgeschrieben. Zudem werden alle Klassenräume und Lehrerzimmer mit einem Netzwerkanschluss ausgestattet.
Mit diesem zusätzlichen sinnvollen Aufwand bewertet das Gebäudemanagement das Ausschreibungsergebnis als zufriedenstellend.
Bau- und Terminplanung
Der Baubeginn mit dem Umbau der bisherigen Leiterplattenschule ist für den Januar 2016 vorgesehen. Die Fertigstellung der An- und Umbaumaßnahme ist bis zum Schuljahresbeginn im September 2017 geplant.
Finanzierung und Folgekosten
Der Gesamtinvestitionsaufwand in Höhe von 4.193.000 € wird in den Haushaltsplänen 2016-2018 bereitgestellt. Mit einem Landeszuschuss aus Schulbaufördermitteln in Höhe von 787.000 € ist zu rechnen.
Sichtvermerke
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