I.
Einleitung
Die Abteilung für Innere Medizin am Klinikum Schwäbisch Gmünd wird geleitet
durch die Chefärzte Prof. Dr. med. Kurt Weigand (Schwerpunkt für Gastroenterologie,
Dienstantritt am 01.11.1985) und Dr. med. Martin Redenbacher (Schwerpunkt
Hämatologie/Onkologie, Dienstantritt am 01.01.1978).
Die Abteilung verfügt derzeit über 180 Planbetten und ist damit die größte Abteilung
der Inneren Medizin in weiter Umgebung.
Neben den beiden Chefarztpositionen verfügt die Abteilung derzeit über 5
Oberarzt- und 15 Assistenzarztplanstellen.
Die Abteilung behandelt im Jahr ca. 5.300 Patienten stationär und ca. 4.000
Patienten ambulant. Die Anzahl der Berechnungstage belief sich im Jahr 2003 auf
50.901. Die Verweildauer der Abteilung lag im Jahr 2003 bei 9,31 Tagen.
Die beiden Chefärzte erreichen im Jahr 2005 das 65. Lebensjahr (Prof. Dr.
Weigand im Januar 2005, Dr. Redenbacher im April 2005) und gehen in den
wohlverdienten Ruhestand. Mehr oder weniger gleichzeitig werden die beiden
Oberärzte von Herrn Dr. Redenbacher (Dr. med. Jens Lange und Dr. med. Claus
Büchmann) in den Ruhestand gehen. Von den sieben leitenden Ärzten der Inneren
Medizin (2 Chefärzte, 5 Oberärzte) wechseln somit vier. Insofern kann mit aller
Berechtigung von einem Generationswechsel gesprochen werden, welcher vielfältige
Chancen für einen Neuaufbau bietet.
II.
Notwendigkeit der Neustrukturierung der
Abteilung
Die fortschreitende Verknappung der Mittel sowohl volks- als auch betriebswirtschaftlich,
der zunehmende Wettbewerb, die Forderung der Kostenträger von Verlagerung der
Leistungen in den ambulanten Sektor, die Forderung nach intersektoraler
Verzahnung (ambulant-stationär) sowie die Anforderungen an medizinisches
Qualitätsmanagement bedingen das Beschreiten neuer Wege.
Zu den vorgenannten Situationen kommt das stetige Fortschreiten der Subspezialisierung
medizinischer Gebiete.
Wie auf allen Feldern der modernen Medizin gab es auch im Bereich der Inneren
Medizin in den letzten zwei Jahrzehnten tief greifende Veränderungen, weitere
Entwicklungen und Spezialisierungen. Als Beispiele seien hier die invasive
Kardiologie mit diagnostischen und therapeutischen Möglichkeiten (Ballonaufdehnung,
Stentimplantation) mittels eines Linksherzkatheters, moderne Konzepte zur
Schlaganfallbehandlung mit standardisierter Diagnostik, Therapie und
Frührehabilitation, der Aufbau geriatrischer Schwerpunkte mit dringend
gebotener Verbesserung der Versorgung älterer Menschen sowie die Spezialisierung
der Diabetologie genannt.
Diese Entwicklungen haben zur Folge, dass sich die leitenden ärztlichen Kräfte
einer Abteilung in einem wichtigen Segment ihrer Tätigkeit auf einzelne Bereiche
konzentrieren müssen, um so in der Summe insgesamt nach außen ein möglichst
umfassendes und abgerundetes Leistungsspektrum anbieten zu können. Diese
Entwicklung zeigt sich auch im immer mehr zunehmenden Wandel des Chefarztes
bzw. Facharztes vom Generalisten zum Spezialisten.
Um dieses Ziel erreichen zu können, ist es erforderlich, dass die
speziellen Qualifikationen und fachärztliche Expertisen, die auf der
Oberarztebene vorhanden sind, mehr als bisher in den Vordergrund treten
können.
Die medizinischen Abteilungen müssen also künftig weniger auf das spezifische
Leistungsprofil des Chefarztes, sondern mehr auf das gesamte Leistungsprofil
aller Leitenden Ärzte nach außen dargestellt werden, um so den Kreis der ansprechbaren
Patienten möglichst groß zu halten. Hierzu ist es jedoch erforderlich, dass
das hierarchische Gefälle vom Chefarzt zu den Oberärzten deutlich verringert
wird und diese durch spezielle organisatorische und rechtliche Festlegungen
die Möglichkeit haben, mehr eigenverantwortlich am Patienten und mehr in die
Öffentlichkeit hinein wirken zu können.
Die zuvor angesprochene Forderung der Kostenträger, Leistungen in den ambulanten
Sektor zu verlagern, wird mittelfristig im stationären Bereich der Inneren
Medizin Mindererlöse in der Größenordnung von 20 – 25 % verursachen.
Diese Erwartung oder auch Befürchtung soll mit einem fachlich deutlich breiter
aufgestellten Angebot minimiert werden.
III.
Zukunftswerkstatt Krankenhaus
Im Rahmen einer von Herrn Landrat Klaus Pavel ins Leben gerufenen „Zukunftswerkstatt
Krankenhaus“ wurde die Neustrukturierung der Inneren Medizin am Klinikum
Schwäbisch Gmünd bereits seit Herbst 2002 in einer Arbeitsgruppe diskutiert.
Neben engagierten Mitarbeitern des Klinikums war hier auch der Personalrat und
auch ein Vertreter der Baden-Württembergischen Krankenhausgesellschaft
beteiligt.
Da die Frage der Neustrukturierung der Inneren Medizin und somit der längerfristigen
Neuausrichtung eine nicht einfach zu lösende Aufgabe ist, welche einen weiten
Überblick über die medizinische Entwicklung erfordert, wurde hierzu erstmals
auch ein Beratungsunternehmen, die Fa. Dr. Göke & Partner, Management Service
GmbH, Dortmund, eingeschaltet.
In einer Vielzahl von Sitzungen und Gesprächen, auch mit niedergelassenen
Ärzten, und den offiziellen Vertretern der Kreisärzteschaft Schwäbisch Gmünd
gelangte man zu dem Ergebnis, die Innere Medizin am Klinikum Schwäbisch Gmünd
künftig so zu strukturieren, dass sie durch einen Chefarzt geleitet wird. Die
frei werdende Chefarztstelle sowie die Oberarztstellen bleiben in der hierarchischen
Einordnung Oberarztpositionen; sie erhalten jedoch die Bezeichnung
„Leitende Ärzte“.
Dies hat insgesamt den wichtigen Vorteil, dass auf dieser neu entstandenen
Leitungsebene dauerhaft und in die Zukunft gerichtet ein breites kompetentes
Leistungsspektrum der gesamten Inneren Medizin fachlich gewährleistet ist und
in seiner Wirkung nach außen klar zum Tragen kommt.
Um die unter Ziffer II angesprochenen Ziele erreichen zu können, erhalten sie
ein eigenes Liquidationsrecht sowie einen größeren Zuständigkeitsbereich.
Hierauf wird in folgendem noch eingegangen.
Ebenfalls ist Teil der Neustrukturierung, dass die seither innerhalb der
Abteilung für Anästhesiologie und Intensivmedizin angesiedelte Subabteilung für
Naturheilverfahren künftig in die Innere Medizin integriert wird.
IV.
Künftiges Leistungsspektrum der Inneren
Medizin am Klinikum Schwäbisch Gmünd
Obwohl von der Größe, vom Einzugsbereich und auch vom Leistungsspektrum des
Klinikums erforderlich, wird mit Rücksicht auf das Ostalb-Klinikum Aalen
mittelfristig vom Aufbau eines Linksherzkathetermessplatzes abgesehen. An dieser
Stelle ist festzustellen, dass die invasive Kardiologie immer mehr zu einer
unverzichtbaren Basismethode internistischer Versorgung wird.
Erforderlich ist jedoch, die konservative kardiologische Tätigkeit am Klinikum
Schwäbisch Gmünd völlig neu aufzubauen. Dieser Neuaufbau beinhaltet auch den
Aufbau einer angiologischen Kompetenz (Angiologie = Lehre von der Erkrankung
der Blutgefäße).
Dieses Fachgebiet ist im Zusammenhang mit der ebenfalls im Haus befindlichen
Abteilung für Visceral- und Gefäßchirurgie und der Diabetologie zu sehen, da
angiologische Patienten oft der kompetenten Mitbehandlung dieser Bereiche
bedürfen bzw. aus diesen Fachgebieten zugewiesen werden. Durch die Anstellung
eines Leitenden Arztes mit der Qualifikation eines Angiologen soll hier ein
weiteres spezielles Leistungsangebot innerhalb des Ostalbkreises aufgebaut
werden. Vergleichbare Angebote sind in den umliegenden Krankenhäusern, mit
Ausnahme des Diakonissenkrankenhauses Schwäbisch Hall und dem
Bundeswehrkrankenhaus in Ulm, nicht vorhanden.
Im Bereich der invasiven kardiologischen Tätigkeit, d. h. also im Bereich des
Linksherzkathetermessplatzes, wird die seither schon hervorragende Zusammenarbeit
mit dem Ostalb-Klinikum Aalen weiter ausgebaut, so dass zukünftig ein
kreisweites Konzept für die Akutversorgung kardiologischer Patienten in
Aussicht steht. Entsprechende Absprachen hierzu werden im Moment unter den
beiden Kliniken diskutiert.
Ein weiterer wichtiger Leistungsschwerpunkt der Abteilung für Innere Medizin
wird der Bereich Hämatologie/Onkologie darstellen. Dieser Bereich hatte seither
am Klinikum Schwäbisch Gmünd schon eine Schwerpunktfunktion innerhalb des
Ostalbkreises mit deutlicher Ausstrahlung in die Nachbarkreise hinein. Diese
Expertise soll durch die Zuweisung dieses Aufgabengebietes für die neue
Chefarztposition gestärkt und weiter ausgebaut werden.
Ebenfalls sollen die seitherigen Schwerpunkte Alterskrankheiten (Geriatrie) und
Diabetologie weiterentwickelt werden, da aufgrund der veränderten Altersstruktur
der Bevölkerung hier der Bedarf an Fachkompetenz in den kommenden Jahren an
Bedeutung stark zunehmen wird. Der hierbei schon vorhandene fachübergreifende
und teamorientierte Arbeitsansatz kann sich auf die Gesamtstruktur der
zukünftigen Inneren Abteilung positiv auswirken.
Nicht zuletzt muss die Bedeutung des bereits bestehenden Schwerpunktes
Gastroenterologie/Hämatologie/Endoskopie gesichert und in den frisch bezogenen,
neuen Räumlichkeiten des Funktionsbaues weiter ausgebaut werden.
V.
Organisationsstruktur der neuen Inneren
Medizin
1.
Organigramm
2.
Erläuterungen
Wie schon unter II ausgeführt, soll die Abteilung künftig nur noch durch einen
Chefarzt geleitet werden. Durch ihn soll das Fachgebiet Hämatologie/Onkologie
vertreten werden. Innerhalb der Ebene der Leitenden Ärzte wird ebenfalls ein
Facharzt mit dieser Qualifikation vorhanden sein, um somit eine kontinuierliche
Behandlung der onkologischen Patienten sicherzustellen und dem Chefarzt
gleichzeitig die Wahrnehmung der Führungsaufgaben zu ermöglichen.
Der Zuständigkeitsbereich des Chefarztes erstreckt sich auf die Gesamtabteilung.
Er hat insbesondere folgenden Verantwortungsbereich:
a)
Dienstvorgesetzter gegenüber allen Ärzten
der Abteilung sowie des Sekretariatspersonals
b)
Gesamtorganisation der Abteilung
c)
Sicherstellung und Organisation der Dienste
d)
Sicherstellung der
Vertretungsnotwendigkeiten
e)
Sicherstellung einer hoch qualifizierten
ärztlichen Weiterbildung
f)
Zuständigkeit für den gesamten
Ressourceneinsatz der Abteilung (Personal, Räumlichkeiten, Geräte)
g)
Sicherstellung der Qualität der
medizinischen Arbeit gemäß den jeweiligen speziellen Leitlinien
h)
Sicherstellung der Maßnahmen im Hinblick auf
die Qualitätsleitlinien nach KTQ (Konzept für Qualität und Transparenz im
Krankenhaus)
i)
Sicherstellung der ordnungsgemäßen
Patientenaktenführung
Er hat im
Weiteren die konkrete medizinische Endverantwortung für die Patienten, welche
dem Fachgebiet Hämatologie/Onkologie zuzuordnen sind. Im Weiteren stellt er
sicher, dass die restlichen Patienten der Inneren Medizin von den Leitenden
Ärzten entsprechend den Leitlinien der jeweiligen medizinischen
Fachgesellschaften behandelt werden. Er hat insoweit eine Aufsichtspflicht
gegenüber den nachgeordneten Leitenden Ärzten. Die Leitenden Ärzte tragen
jedoch die medizinische Endverantwortung für die von ihnen behandelten
Patienten.
Der Chefarzt ist weiter verantwortlich für die Einhaltung des Gesamtbudgets der
Inneren Medizin. Hier tragen die Leitenden Ärzte Mitverantwortung. In
regelmäßigen Teambesprechungen ist die Zielerreichung zu überprüfen.
Er hat die Leitenden Ärzte bei seinen Auswahlentscheidungen hinsichtlich des
ärztlichen Personals zu beteiligen.
VI.
Vertragliche Notwendigkeiten
1.
Chefarzt
Der Chefarzt erhält einen Chefarztvertrag nach dem Muster der Deutschen
Krankenhausgesellschaft, welcher an verschiedenen Stellen auf die spezielle
Situation der Inneren Medizin am Klinikum Schwäbisch Gmünd modifiziert ist.
Der Vertrag wird finanzielle Leistungsanreize hinsichtlich der Budgeterreichung
beinhalten.
2.
Leitende Ärzte
Die Leitenden Ärzte werden grundsätzlich in einem BAT-Arbeitsverhältnis
angestellt. Es erfolgt die Vereinbarung eines Zusatzvertrages, welcher unter
anderem folgende Inhalte haben wird:
- Bezeichnung „Leitender Arzt“
- Einräumung eines Liquidationsrechts
- Möglichkeit eines Zusatzeinkommens bei Erreichung der Abteilungsziele
- Medizinische Endverantwortung für seinen speziellen Bereich
- Vertretungsregelungen
VII.
Rahmenbedingungen und wirtschaftliche
Erwartungen
Die neue Leitung der Inneren Abteilung ist als teamorientiertes
Führungsmodell zu bewerten. Innerhalb dieses Führungsmodells gibt es zunächst
eine Gesamtverantwortung eines jeden Einzelnen für die gesamte Abteilung,
daneben die konkrete Endverantwortung für den jeweils auszufüllenden
medizinischen Bereich.
Der Stellenplan der Abteilung wird in so weit verändert, indem eine Chefarztstelle
zu einer leitenden Arztstelle umgewandelt und die seither innerhalb der
Anästhesiologie angesiedelte Oberarztstelle der Subabteilung für Naturheilverfahren
in die Innere Medizin übernommen wird. Es entstehen somit keine zusätzlichen
Personalkosten.
Dem gegenüber besteht die Erwartung, dass durch die künftig vorgesehene
Gesamtzuständigkeit eines Chefarztes, vor allem personelle Ressourcen besser
eingesetzt werden können. Diese Erwartung erstreckt sich insbesondere auch auf
die hierdurch deutlich bessere und einfachere Auslastung von nachgeordnetem
Funktionspersonal sowie von medizinischen Geräten und räumlichen Ressourcen.
Die seitherige Auftrennung in die Innere Abteilung I und Innere Abteilung II
erschwerte dies. Neben dem breiteren medizinischen Aufbau der Abteilung ist die
Erwartung wirtschaftlicher Vorteile ein weiterer wesentlicher Grund für die
vorgeschlagene Neustrukturierung der Abteilung.
VIII.
Zeitschiene
Wie unter I ausgeführt, enden die Arbeitsverhältnisse der seitherigen
Chefärzte zum Beginn des Jahres 2005. Es wird an dieser Stelle der Vorschlag
der Betriebsleitung des Klinikums Schwäbisch Gmünd unterbreitet, das
Dienstverhältnis mit Herrn Prof. Dr. Weigand um 3 Monate zu verlängern, um
somit zum 01.05.2005 einen kompletten Neubeginn der neuen Abteilungsstruktur zu
ermöglichen.
IX.
Stellenausschreibung
Bei Zustimmung des Krankenhausausschusses zur vorgeschlagenen Neustrukturierung
wird die Stellenausschreibung für den Chefarzt noch vor der Sommerpause 2004
erfolgen. Das Chefarztauswahlverfahren kann dann in den Monaten Oktober und
November 2004 durchgeführt werden, die Chefarztwahl kann in der Sitzung des
Krankenhausausschusses am 30.11.2004 erfolgen. Bis zum vorgesehenen
Dienstantritt des neuen Chefarztes ist somit noch ein Zeitraum von 5 Monaten
gegeben, welcher ausreichend Zeit für weitere Vorbereitungen bietet.
Die seitherigen Oberärzte bzw. noch einzustellenden Oberärzte sind zum Zeitpunkt
01.05.2005 zu „Leitenden Ärzten“ zu ernennen.
X.
Wie kann die weitere Entwicklung
aussehen?
Entsprechend den gesetzlichen Veränderungen mit dem Gesundheitsmodernisierungsgesetz
(GMG) zum 01.01.2004 ergeben sich im Hinblick auf die Gründung von
medizinischen Versorgungszentren oder auch im Hinblick auf die Integrierte
Versorgung neue Möglichkeiten.
Die Umsetzung dieser neuen Regelungen geht bis jetzt schleppend voran. Sie
bieten jedoch grundsätzlich deutlich mehr als seither verbesserte Chancen zur
Zusammenarbeit mit niedergelassenen Fachärzten. Dies wird und muss auch der Weg
der Zukunft sein. Das Klinikum Schwäbisch Gmünd hat in diesem Bereich schon
eine Vielzahl von Kooperationen vorzuweisen und wird dies auch zielstrebig
weiter ausbauen.
Erkennbar ist, dass die medizinischen Fachbereiche deutlich mehr betriebswirtschaftliche
Unterstützung benötigen als seither. Noch viel mehr als bisher muss sich diese
Erkenntnis durchsetzen. Zu wenig hat sich bis jetzt die Ansicht durchgesetzt,
dass jeder medizinische Fachbereich in der Lage sein muss, die durch ihn
entstehenden Kosten zu refinanzieren bzw. Überschüsse für den Gesamtbetrieb zu
erwirtschaften. Hier ist es erforderlich, dass weit mehr als in der Vergangenheit
Modelle in der Vergütung im Hinblick auf den
wirtschaftlichen Erfolg oder auch Misserfolg der Abteilung gefunden werden.
Anmerkung
Zusätzlich zu den Aussagen in der Vorlage ist ein kurzer Vortrag vorgesehen.